Ein prinzipieller Hochwasserschutz ähnlich dem am Kongresscenter( Ständige Schutzmauer mit einer Höhe von 0,8 m ,plus mobile Elemente bei Bedarf !)entlang der Uferstraße ist sehr hilfreich für die Betroffenen und stört die Uferansicht in keinster Weise. Im Gegenteil ordentlich mit Sandstein verkleidet hat es sogar einen Promenadencharakter der sehr ansprechend aussehen kann.
Nur muss auch an die im Hochwaserfall ständige Betreuung mittels Pumpentechnik gedacht werden um durchsickerndes Grundwasser abzupumpen.
anderer Laubegaster
03.06.2009 18:53
Herr Korndörfer sprach klar von einer Basismauer (und warum die nötig ist) und von mobilen Aufsätzen. Die Fotomontage in der Bäckerei - kleine Häuschen werden von einer hohen Mauer erdrückt - schürt Ängste und ist angesichts der Tatsachen absolut unsachliche Polemik. Die Installation am Ufer - stilisierte Basismauer und mobile Aufsätze - ist mit einem Schild "So hoch" gekennzeichnet, welches in Höhe der aufgesetzten mobilen Elemente thront. Wozu? So hoch ist die Mauer ja nur, wenn auch das Wasser so hoch steht. Und dann werden alle froh sein, wenn es diesen Schutz gibt.Was also soll dieses Schild? Hier wird mit viel Engagement Stimmung gemacht. Anonym. Sieben Plakate mit derselben Handschrift und teils identisch kommentierten Zeitungsausschnitten. Aber - wie denkt denn die Mehrheit der potentiell von einem Hochwasser Betroffenen?
Laubegaster
26.01.2009 11:11
Jubel wenn es so funktionieren würde, aber da das wasser auch von unten kommt durch den Boden und die keller der alten Häuser die allsammt nicht über eine Bauweise a la weisse Wanne verfügen, wird es nur ein Traum bleiben.
Müller
13.11.2008 11:55
Ein demontierbarer Schutz wäre gut.Eine ständige Mauer würde das vorhandene Flair empfindlich beeintächtigen. Es ist nur zu überlegen ob denn das Grundwasser zu beherrschen ist.
Rainer Buder
19.08.2008 22:57
Im 600. Jahr von Laubegast hat man sich amtlicherseits Gedanken über den Hochwasserschutz im Dresdner Osten gemacht.
Man fasste Beschlüsse und verunsicherte durch fehlende bzw. ungenaue Informationen die Anwohner. Es wird vom Mauerbau am Laubegaster Ufer gesprochen...
In dieser Diskussionsphase stellte die Firma 3D-Planung Scholz die virtuelle Darstellung nach dem jüngsten Gestaltungskonzept "Laubegaster Ufer" des Landschaftsarchitekten Blume fertig und so lag es nahe, Gedanken zum Hochwasserschutz einfließen zu lassen ...
Diese Bilder wurden erstmalig zum 6. Inselfest kommentarlos der Öffentlichkeit vorgestellt und sorgten für anregende Debatten ...