Ich wohnte in Laubegast an der Leubneratrasse bis ich 11 Jahre alt war ging zur Grundschule.Meine Familie sind nach der Pfalz gezozgen in 1956.Seit 1967 wohne ich jetzt in Indiana USA.Habe noch viele gute Erinnerung,an die Wiesen Ufer an der Elbe.Es ist das erstemal das ich LAUBEGAST per Googel aufgesucht habe.HABE VOR DIE SEITE OEFTER ZU BESUCHEN.(e-mail [d.g.babcock@usa.net]
Einladung
10.09.2011 21:20
Am Mittwoch, 14. September, 19 Uhr, findet im Volkshaus Laubegast das 4. Forum zum Hochwasserschutz in Laubegast statt. Mitarbeiter des Dresdner Umweltamtes stellen Aufgaben und Anforderungen an die Planer der Hochwasserschutzmaßnahmen vor. Zunächst geht es um die Gebiete des Altelbarms (Lockwitzbachweg bis Berchtesgadener Straße) sowie der Stromelbe zwischen Werft und Berchtesgadener Straße. „Alle interessierten und betroffenen Dresdnerinnen und Dresdner sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und die Aufgabenentwürfe gemeinsam mit uns zu diskutieren\" erklärt Jens Seifert, zuständiger Abteilungsleiter im Dresdner Umweltamt. „Die Aufgabenstellungen werden vor allem aus den Ergebnissen des Partizipationsprozesses entwickelt\" ergänzt er.
Die Aufgabenstellungen hat die Stadtverwaltung in Erfüllung des Stadtratsbeschlusses vom 30. September 2010 aus den Ergebnissen des im Mai 2011 beendeten Beteiligungsprozesses in Abstimmung mit der Landestalsperrenverwaltung entwickelt. Sie sollen - zusammen mit den Vorschlägen zum Umgang mit weitergehenden, im Ergebnisdokument formulierten Prüf- und Untersuchungsaufträgen - Gegenstand einer Beschlussvorlage werden, die der Stadtrat voraussichtlich im vierten Quartal 2011 erhält.
Die Entwürfe der Aufgabenstellungen stehen ab sofort unter www.dresden.de/hochwasser auf der Internetseite „Leben mit dem Fluss - Beteiligungsprozess Laubegast\" in der Rubrik „Dokumente und Materialien\" zur Verfügung.
Betrachter
05.03.2011 18:21
Huch, da sind ja Feinheiten zu beachten, damit man sich verstehen kann: Also, ein Altelbarm-Schutzdamm ist falsch, man muss es "Altelbarm"-Deich nennen, wenn das Bauwerk nur bei Hochwasser wirken soll; und, so kam es in der Werkstatt zum Klingen, ist am alten Elbarm ein hundertjähriges Hochwasser (2002) zu beherrschen ... am Laubegaster Ufer hingegen, traut man den Ingenieuren nicht zu, ein HQ100 zu stoppen, schade ...
Anwohner
14.02.2011 12:41
Den Äußerungen nach könnte man vermuten das der Uferbewohner nach 2002 zugezogen ist. Bei den Diskussionen über einen notwendigen Hochwasserschutz gewinnt man langsam den Eindruck das jeder Befürworter von den Gegnern mundtot gemacht werden muss. Man sollte vielleicht einmal hinterfragen wer von den \"Verhinderern\" als Eigentümer oder nur als Mieter 2002 miterlebt hat. Eines sollte den Grundstückseigentümern bewusst sein. Eine nochmalige staatliche Unterstützung wie 2002 wird es bei einem erneuten Hochwasser mit Sachschäden nicht geben. Man sollte sachlich diskutieren auch bei unterschiedlichen Standpunkten.
Träumer
11.02.2011 12:45
Wiedermal haben wir vergessen, am 17.01. Höhenmakierungen entlang des Laubegaster Ufers anzubringen, die uns zeigen, wie hoch das Wasser jeweils stand. Wir wüssten dadurch auch, welches Gefälle zwischen Werft und Niederpoyritzer Fähre herrscht und wie hoch die Straße an verschiedenen Stellen angehoben werden muss, damit eine Mobilwand ein gutes Fundament erhält, vielleicht sind da landseitige Drainagen nötig und da muss die Straße sowieso umgestaltet werden ... aber das nächste Hochwasser kommt bestimmt, damit alle ihre mehr oder weniger Freude haben ...
Betrachter
11.02.2011 00:58
Wer gestern beim 2. Forum war, konnte mit ein wenig Phantasie davon träumen, dass der zukünftige Altelbarm-Schutzdamm zur Rennstrecke für Elbradtouristen werden kann - was eine Erleichterung für unseren Fetenwahn am Laubegaster Ufer bedeuten würde ... gar nicht an die Spaziergänger zu denken!
Betrachter
11.02.2011 00:41
Ich sehe auf dem Bild keine Mauer - vielleicht in den Senken eine kleine? Die Mauer kommt mit dem Hochwasser, wenn wir das mit der Logistik hinkriegen, und dann sagt man uns vielleicht auch, wie hoch wir die Elemente stapeln müssen? Dieser Sockel sollte aber auch keine Stolperfalle werden ...
Uferbewohner
07.02.2011 00:15
Lieber Laubegaster mit den nassen Füssen, da bin ich aber enttäuscht, wohnst du über 30 Jahre hier und hast nichts verstanden, nicht den Fluss und nicht das Ufer mit seiner Schönheit und Einmaligkeit, und warum gibst du auf Dein Hab und Gut zu pflegen....Gerade und immer werden es die Laubegaster tun, auch Du. Und pass bitte auf eine unsichtbare Mauer von 80 cm ist höher als Dein Tisch an dem du sitzt, und der ist auch nicht unsichtbar. und hast Du schon mal gesehen dass sich einer so einfach und gemütlich auf einen Tisch setzt..... Unfug ! Sitzhöhe ist ca. 40 cm. Denk mal nach wenn Du am Ufer wohnst wie besch... es aussieht wenn wir uns alle hinter einer Mauer verstecken, Kinder nicht mehr auf Wiesen können, Omis nicht mehr Enten füttern.... Nein, das will keiner auch Du nicht. Die Füssesolllen trocken bleiben, aber dazu sind andere Maßnahmen nötig. Gute Woche, ......und Gummistiefel helfen manchmal auch
Laubegaster
17.01.2011 18:44
Lieber Uferbewohner,
wer hier was nicht verstanden hat ist die grosse Frage.Da ich selber ein fleissiger Uferbewohner bin der tag täglich versucht das Haus und das Grundstück zu verschönern, möchte ich nicht in den Topf mit den Verhinderern geworfen werden.
Das die Pflege und Instandhaltung eines Hausen und Grunstückes Geld Zeit und Liebe kostet werden selbst Sie eingestehen müssen. Wenn nun dies alle 4-5 Jahre zerstört wird und man von neuem anfangen muss geht das Geld und der wille das alles zu verschönern und zu erhalten verloren.
Und grade diese Uferstraße zieht Touristen und Einheimische an schönen Tagen an die Elbe. Wenn die Anwohner magels Geld und Muße aufgrund der Rückschläge aufhören Ihre Grundstücke zu pflegen ist der Glanz des Laubegaster Ufers bald dahin.
Zumal eine Hochwasser-Gebäudeversicherung für Grundstücke dieser Art nicht zu bekommen ist.
Das ein Hundertjähriges Hochwasser nicht beherschbar ist,selbst mit einer 2m hohen Mauer,ist technisch unstrittig. Aber!!! öfter widerkommende Hochwasser wie in 2003, 2006 und nun 2011 wärem mit einer völlig unscheinbaren Ufermauer 0,80 m hoch absolut beherschbar.
In fast jeder ufernahen Stadt wurde dies errichte ohne das die Uferkuliss leidet bze zerstört wird. Im Gegenteil diese Promenadenabgernzung läd zum verweilen und aufstützen ein.
Über eine solche Ignoranz des Fleisses der Anwohner kann ich nur den Kopf schütteln,zumal ich seit 30 Jahren hier wohne und zahlreiche Freunde und Bekannte die auch alle an diesm Ufer wohnen der selben Meinung sind..
es grüßt mit nassen Füssen
der Laubegaster
Uferbewohner
17.01.2011 09:09
Lieber "Laubegaster" Schreiber vom 17.01., leider haben Sie nichts verstanden, die Verhinderer und die fleissigen Leute sind identisch !!! Die Uferbewohner, die individuell mit Krativität und viel Engagement Ihre Grundstücke schützen wollen. Ein Hochwasserschutzsystem nach dem Willen der Stadt zerstört unser Ufer, die Gebäude, die Landschaft die Individualität und nützt keinem....nur einer Baulobby, einer Politik die Individualität und Kreativität mit Betonmauern verhindern will.
Aber schauen Sie sich die Mauerzoff-Seite an, beim aufmerksamen lesen könnten Sie eventuell etwas dazulernen.
Und wen n Sie möchten kommen Sie zur Bürgerrunde ins Volkshaus und hören uns zu.
Gute Montagsgrüsse vom Laubegaster Ufer
Laubegaster
17.01.2011 07:23
So liebe Verhinderer,
nun habt Ihr es ja wieder geschafft,dass einige der Uferanwohner nasse Füsse bekommen haben. Danke Danke Danke
Bestimmt war ich auch am Wochenende an der Elbe und habt dem Hochwassertourismus beigewohnt... was es asda alles zusehen gibt. Nein keine Hochwasserschutzmauer(das wäre ja langweilig),sondern viele fleissige Leute die versuchen ihr Hab und Gut zu schützen.
Mit einem Hochwasserschutzsystem wäre das zu verhindern gewesen ! Das da keine 2m hohe feste Mauer stehen muss ist ja klar di würde wegen dem Grundwasser auch nichts bringen,aber ein Schutzstem in der Höhe von 1m über Strassenhöhe würde viel brungen und das Grundwasser wäre auch noch beherschbar.
Nocheinmal Danke Ihr Vehinderer !
wieder der laubegaster
18.08.2009 10:17
Ein prinzipieller Hochwasserschutz ähnlich dem am Kongresscenter( Ständige Schutzmauer mit einer Höhe von 0,8 m ,plus mobile Elemente bei Bedarf !)entlang der Uferstraße ist sehr hilfreich für die Betroffenen und stört die Uferansicht in keinster Weise. Im Gegenteil ordentlich mit Sandstein verkleidet hat es sogar einen Promenadencharakter der sehr ansprechend aussehen kann.
Nur muss auch an die im Hochwaserfall ständige Betreuung mittels Pumpentechnik gedacht werden um durchsickerndes Grundwasser abzupumpen.
anderer Laubegaster
03.06.2009 18:53
Herr Korndörfer sprach klar von einer Basismauer (und warum die nötig ist) und von mobilen Aufsätzen. Die Fotomontage in der Bäckerei - kleine Häuschen werden von einer hohen Mauer erdrückt - schürt Ängste und ist angesichts der Tatsachen absolut unsachliche Polemik. Die Installation am Ufer - stilisierte Basismauer und mobile Aufsätze - ist mit einem Schild "So hoch" gekennzeichnet, welches in Höhe der aufgesetzten mobilen Elemente thront. Wozu? So hoch ist die Mauer ja nur, wenn auch das Wasser so hoch steht. Und dann werden alle froh sein, wenn es diesen Schutz gibt.Was also soll dieses Schild? Hier wird mit viel Engagement Stimmung gemacht. Anonym. Sieben Plakate mit derselben Handschrift und teils identisch kommentierten Zeitungsausschnitten. Aber - wie denkt denn die Mehrheit der potentiell von einem Hochwasser Betroffenen?
Laubegaster
26.01.2009 11:11
Jubel wenn es so funktionieren würde, aber da das wasser auch von unten kommt durch den Boden und die keller der alten Häuser die allsammt nicht über eine Bauweise a la weisse Wanne verfügen, wird es nur ein Traum bleiben.
Müller
13.11.2008 11:55
Ein demontierbarer Schutz wäre gut.Eine ständige Mauer würde das vorhandene Flair empfindlich beeintächtigen. Es ist nur zu überlegen ob denn das Grundwasser zu beherrschen ist.
Rainer Buder
19.08.2008 22:57
Im 600. Jahr von Laubegast hat man sich amtlicherseits Gedanken über den Hochwasserschutz im Dresdner Osten gemacht.
Man fasste Beschlüsse und verunsicherte durch fehlende bzw. ungenaue Informationen die Anwohner. Es wird vom Mauerbau am Laubegaster Ufer gesprochen...
In dieser Diskussionsphase stellte die Firma 3D-Planung Scholz die virtuelle Darstellung nach dem jüngsten Gestaltungskonzept "Laubegaster Ufer" des Landschaftsarchitekten Blume fertig und so lag es nahe, Gedanken zum Hochwasserschutz einfließen zu lassen ...
Diese Bilder wurden erstmalig zum 6. Inselfest kommentarlos der Öffentlichkeit vorgestellt und sorgten für anregende Debatten ...